Sonne, zwei Wege führen auf den Piz Larain, und wieder mal ein bisschen mehr Powder

Nach einem morgendlichen Lawinensuchtraining mit Mehrfachverschüttung und Sondenbar (siehe Foto), machten sich heute die zwei Gruppen in Richtung Piz Larain auf – die einen näherten sich dem Ziel aus Südost und die anderen über die nordöstliche Himmelsleiter!

Bei der Jungsgruppe plus Lara, plus Karina zahlte sich das dreitägige Höhentraining schon aus: so wurde erst eine DAV-Gruppe locker versenkt und danach der Gipfel in rekordverdächtiger Geschwindigkeit bezwungen. Nach einem ausgiebigen Fotoshooting und einer Gipfelschoki musste die Jungsgruppe den Gipfel frei machen – auch bei den Mädels zahlte sich das harte Training aus (oder war da Doping im Spiel?). Die Jungs nahmen sogleich die Abfahrt in Angriff, die nach mauem Beginn immer besser und letztendlich ein Highlight der Woche wurde.

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Sonne, Larainfernerjoch, Heidelberger Scharte und Zahnjoch, und wieder etwas mehr Powder

Da der Bewegungsdrang allerseits sehr groß war, wurde die Theorieeinheit heute Morgen recht kurz gehalten. Das Gepiepse der LVS-Geräte hielt die SchülerInnen dabei wach. Nach dem Auffellen sprintete die Jungsgruppe plus Franzi, plus Karina, minus Augustin in Richtung Lareinfernerjoch – sie hatten sich Großes vorgenommen und die Zeit drängte! Ziel war eine Jochüberschreitung mit Abfahrt ins Laraintal, um anschließend über die Heidelberger Scharte wieder zurück ins Fimbertal zu gelangen. Mit den zwei Aufstiegen zusammen knackte diese Gruppe heute sogar die 1000 Höhenmetermarke! Da ja beim Skitourengehen die Höhenmeter des Aufstiegs auch abgefahren werden können, kam der Spaß auch nicht zu kurz.

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Sonne, Ritzenjoch, Heidelberger Scharte und ein bisschen mehr Powder

Nach dem Frühstück hieß es: erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Im Seminarraum der Hütte wurden die schon in der Schule erworbenen Kenntnisse der SchülerInnen wieder aufgefrischt. Unsere Bergführer gingen dabei noch einmal auf die Tourenplanung, den Lawinenlagebericht und die Vermeidung von Gefahrenstellen ein. Danach ging es für die eine Gruppe in Richtung Ritzenjoch und die Mädlsgruppe orientierte sich in Richtung Heidelberger Scharte.

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Sonne, Larainfernerjoch und ein bisschen Powder

Start: 4.45 Uhr in Pullach bei -14 Grad…alle da? Ja? Nichts wie weg!

Ankunft: 8.15 Uhr in Ischgl bei -10 Grad…alle da? Ja? Rein in die Pistenraupe, kurz 45 Minuten Durchschütteln lassen und erst einmal Zimmer beziehen!

Nach einer kurzen Stärkung sollte es dann aber endlich auf Skiern weiter gehen. Circa 10 wackelige Spitzkehren später und 300 Höhenmeter weiter oben haben wir für die kommenden Tage Blut geleckt und freuen uns schon auf die nächsten Tourentage. 9 der SchülerInnen legten ihre rasanten Lines in den Schnee und dank Antons genialer Idee, eine Eisteespur in den Schnee zu legen (pat. pending) fanden auch alle wieder wohlbehalten zur Hütte zurück.

Stay tuned for more!

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