Sonne, Larainfernerjoch, Heidelberger Scharte und Zahnjoch, und wieder etwas mehr Powder

Da der Bewegungsdrang allerseits sehr groß war, wurde die Theorieeinheit heute Morgen recht kurz gehalten. Das Gepiepse der LVS-Geräte hielt die SchülerInnen dabei wach. Nach dem Auffellen sprintete die Jungsgruppe plus Franzi, plus Karina, minus Augustin in Richtung Lareinfernerjoch – sie hatten sich Großes vorgenommen und die Zeit drängte! Ziel war eine Jochüberschreitung mit Abfahrt ins Laraintal, um anschließend über die Heidelberger Scharte wieder zurück ins Fimbertal zu gelangen. Mit den zwei Aufstiegen zusammen knackte diese Gruppe heute sogar die 1000 Höhenmetermarke! Da ja beim Skitourengehen die Höhenmeter des Aufstiegs auch abgefahren werden können, kam der Spaß auch nicht zu kurz.

Ein kleineres, aber nicht weniger kühnes Ziel suchte sich die zweite Gruppe aus, nämlich das Zahnjoch – das uns den Selbigen auch ziehen sollte! Aber wie kam es überhaupt dazu? Vielleicht lag es daran, das einige Schülerinnen zu tief ins Becherkristall (so heißen übrigens die Schneekristalle nach der aufbauenden Umwandlung) geschaut hatten – oder waren es doch vereinzelt auftretende Extremitätenprobleme (Finger und Zehen)? So genau weiß es keiner! Fest steht: auch diese kurze Abfahrt machte Spaß! Neue Gruppe, alte Gewohnheit: Augustin beschränkte sich dieses Mal nicht nur auf einen Sturz, sondern versuchte sich an einer sehr kreativen Belagsgestaltung seines Skis. Halbe Sachen sind ja sonst nicht so sein Fall, aber dieses Mal musste sein Stock dran glauben.

Um den Tag gebührend ausklingen zu lassen, begaben wir uns noch mit unseren LVS-Geräten auf Schatzsuche und rückten dem Ziel mit Signal-, Grob-, Feinsuche und Punktortung ordentlich auf die Pelle. Feierabend!!

 

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